Digitale Notizen

back to the roots (since Feb 2005)

Ich bin platt

von Tanja | veröffentlicht am | abgelegt in der Kategorie Dies & Das

Durch einen Referer in den Statistiken des Sternenguckers bin ich heute auf dieses Video gestoßen. Interessant ist der gesamte Inhalt, das Video ist wirklich sehr gut produziert, die Überschrift bezieht sich allerdings nur auf den Teil zwischen 0:50 und 1:36 Minuten.

Dazu kann ich nur eins sagen: Ich bin platt! Und: Vielen vielen Dank! :-)

Erschienen ist das Video bei morgenwelt.de, dem Magazin für Wissenschaft und Kultur.

Daily Diplomarbeits-Update

von Tanja | veröffentlicht am | abgelegt in der Kategorie Dies & Das

Nachdem meine gedruckten Diplomarbeiten im ersten Versuch wegen einer falschen Schriftart sehr seltsam aussahen, sind jetzt endlich die neuen, richtigen, schönen Diplomarbeiten da. Und ich muss ganz ehrlich sagen: Ich bin begeistert von dem, was ich im zweiten Anlauf bekommen habe und werde morgen gleich drei Exemplare davon abgeben.

Der Sternengucker wird im Übrigen am Wochenende noch ein Mal aktualisiert, auf der Startseite taucht dann ein Best-of der beliebtesten und aus meiner Sicht besten Artikel auf. Dann wird die Website erst einmal mindestens zwei Wochen nicht verändert, denn in dieser Zeit wird sie von meinen beiden Diplomprüfern begutachtet. Was danach kommt, weiß ich noch nicht genau – auf jeden Fall wirds aber in irgendeiner Art und Weise weitergehen.

Computer zum Abgewöhnen

von Tanja | veröffentlicht am | abgelegt in der Kategorie Dies & Das

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nach dem Ende der schriftlichen Diplomarbeit meine Blogging-Frequenz wieder aufs gewohnte Maß hochzufahren. Das wird wohl allerdings aus einem anderen Grund scheitern: Mein Laptop ist seit heute mal wieder in Reparatur (ein Hoch auf die Garantiezeit!) und ich habe als Ersatz eine Kiste, bei der ich mich ehrlich gesagt wunderte, dass überhaupt schon Windows XP drauf ist ;-)

Selbst mit fast leerer Festplatte kam ich nur im Schneckentempo voran, wenn meine üblichen Anwendungen laufen (iTunes, Miranda, Firefox, Last.fm), geht fast gar nichts mehr. Wenn ich Tweets schreibe, kann ich manchmal 3-4 Minuten warten, bis der gesamte Text im Textfeld steht – dabei kann man maximal 140 Zeichen eingeben. Hier im Blog geht das zwar seltsamerweise etwas schneller, aber viel Spaß macht das nicht.

Ich werde also in den nächsten Tagen viel Zeit mit Büchern verbringen und Musik über den iPod statt über den PC hören. Ist ja sonst nicht zu ertragen… Aber sobald mein Laptop (hoffentlich “gesund und munter”) wieder da ist, steigt die Blogging-Frequenz wieder – versprochen. Bis dahin könnt ihr euch drüben im Sternengucker oder in meinem Twitter-Account vergnügen ;-)

Zum (vorerst) letzten Mal: Neue Sternengucker-Artikel

von Tanja | veröffentlicht am | abgelegt in der Kategorie Dies & Das

Der Vollständigkeit halber möchte ich euch noch auf die (vorerst) letzten Sternengucker-Artikel hinweisen: “Astronomie mit Herz und Seele” handelt von einem Astronomen, der sein Wohnzimmer zum Astronomiemuseum umgerüstet hat und eine Astronomischule betreibt. Die (vorerst) letzte “Frage der Woche” erklärt die Entstehung von Sonnen- und Mondfinsternis und der Artikel “Astronomische Hilfsmittel im Überblick” zeigt in einer Flash-Animation, was Auge, Fernglas, Teleskop und Hubble alles können.

Und nach wie vor gilt: Über Kommentare würde ich mich sehr freuen :-)

Nationalitäten und Nachrichten

von Tanja | veröffentlicht am | abgelegt in der Kategorie Dies & Das

Gerade eben zufällig in einer so called “Nachrichtensendung” gehört: “Der Deutsche kasachischer Abstammung…” und im nächsten Satz “Die Familie des Opfers…”. Es geht dabei um den Holzklotz-Werfer und mir vor allem um die Nennung von Nationalitäten. Denn im Laufe des letzten Semesterprojekts über Rechtsextremismus habe ich einen sehr interessanten Text darüber gelesen, wann man die Nationalität nennen sollte und wann nicht.

In diesem Fall hätte man die Nationalität bzw. Herkunft nicht nennen brauchen, denn sie spielt ja keine Rolle bei dem Verbrechen. Wäre es ein rassistisch motiviertes Verbrechen gewesen, hätte man die Nationalität von Täter UND Opfer nennen müssen, um eben den Rassismus deutlich zu machen.

Im oben geschilderten Fall nennen die so called “Journalisten” die Nationalität des mutmaßlichen Täters, die des Opfers bzw. der Opferfamilie wird nicht erwähnt – obwohl sie ebenfalls aus Kasachstan kamen. Hätte man hier die Nationalitäten-Information nicht einfach komplett aus dem Spiel lassen können?? Denn einen wirklichen “Mehrwert” bietet sie dem Zuschauer nicht und relevant ist sie in diesem Zusammenhang auch nicht.