4 Kommentare

  1. kirjoittaessani
    kirjoittaessani
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    Die Crux ist, denke ich, daß auf etablierten Plattformen (FB, G+, Youtube — bei Twitter liegt die Sache sicher etwas anders) leichter eine Diskussion zustande kommt, weil die Leute dichter zusammen sind: Ein Klick, und man ist “befreundet” und hat damit automatisch die Nachrichten des anderen abonniert.
    Im Blog braucht man einen Feedreader (keine große Hürde, aber immerhin), wer neu anfängt, muß erstmal Leser finden, und dann ist da noch die Frage: Kommentar oder gleich ein eigener Beitrag? Wenn letzterer, sind Pingbacks eingeschaltet oder verhallt er doch ungehört?

    Ich stimme Dir aber natürlich zu, daß die meisten Sachen im Blog viel besser aufgehoben sind.

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