Sorry für den etwas ausgelutschten Titel, aber er triffts eben auf den Punkt. Ich bin dann mal weg, in der schönen Toskana :-)
Dass die Woche dank Feiertag einen Tag kürzer ist als sonst, merke ich dieses Mal ganz massiv. Das mag aber auch an der spontanen Idee liegen, die gestern aufkam und bis morgen umgesetzt sein soll. Ich bin müde, ausgelaugt und mehr als urlaubsreif – aber Spaß macht’s irgendwie trotzdem :-)
ist gebucht. Ende Mai geht’s nach langer Zeit wieder einmal in die Toskana. Ich freue mich! :-)
Ich höre immer wieder, dass mir mein Job wohl großen Spaß machen muss, weil ich mir auch privat ständig die earthTV-Videos anschaue. Ich sage dazu nur: JA!
Und poste eines dieser Videos, die ich mir ständig anschauen könnte – allerdings nicht, ohne dabei Fernweh zu bekommen.
What A Month! earthTV-Zeitraffer:
Endlich komme ich dazu, ein paar Impressionen aus dem Türkei-Urlaub online zu stellen. Wenn man darauf achtet, keine Personen auf den Bildern zu haben, bleiben von den ursprünglich 114 Bildern gar nicht mehr so viele übrig – trotzdem habe ich sieben ganz schöne Bilder vom Strand gefunden. Zwar kann man den Strand nicht mit der Dominikanischen Republik vergleichen – aber immerhin gabs Sand, Wasser und vor allen Dingen viel Sonne :-) (weiterlesen …)
Ich bin wieder da, die Kommentarfunktion ist wieder freigeschaltet und demnächst gibts auch ein paar Bilder aus dem Urlaub. Momentan gibt’s drüben im Lesen-Blog etwas zu lesen – ich habe aus der großen Anzahl Bücher, die ich im Urlaub verschlungen habe, die zwei besten ausgesucht und eine kurze Rezension geschrieben: “The End of Mr. Y” und “Die dreizehnte Geschichte”.
Demnächst geht’s auch hier wieder mit dem alten (bzw. neuem) Elan weiter :-)
Wenn ich Auto fahre und es keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt, rase ich nicht, fahre aber auch nicht unbedingt langsam. Vor ein paar Tagen bin ich vom Mittelklasse- auf einen Kleinwagen umgestiegen, weil das Auto meiner Schwester momentan herrenlos ist und ich ja bekanntlich kein eigenes habe.
Und was soll ich sagen: Wenn man mit genügend PS und Klimaanlage durch die Gegend fährt, verpasst man das Beste am Autofahren: Mit 100 km/h, geöffnetem Fenster und Mitsing-Musik durch die Gegend fahren. Schön gemütlich, sich auf der Schnellstraße von allen überholen lassen, weil Geschwindigkeiten jenseits der 100 km/h sich nicht gesund anhören. Und weil man dann auch gar keine Musik mehr hören würde. Man könnte also sagen, ich habe die Langsamkeit für mich entdeckt :-)
Gleichzeitig habe ich die Schnelligkeit auf einem anderen Gebiet wiederentdeckt: Mein Laptop ist wieder da (zum 3. Mal repariert…) und ist mindestens 5x schneller als die alte Gurke von PC, die ich in der Zwischenzeit benutzt habe. Ich wusste gar nicht mehr, wie das ist, so schnell im Internet zu surfen. Oder dass ein Computer mehrere Dinge gleichzeitig tun kann. Ja, daran kann ich mich gewöhnen :-)
Übrigens: Die Kommentare werden ab heute Abend für zwei Wochen in die Moderationsschleife umgeleitet. Ich wünsche euch derweilen viel Spaß im kalten Deutschland…
+++ Verwirrende Beschilderung +++ unverständliche Sprache +++ Highspeed-Rolltreppen +++ Statuen an jeder Ecke +++ Donau +++ Jugendstil-Schwimmbäder +++ umständlicher Umrechnungskurs +++ tausende schöne Fleckchen +++ unterschiedlichste Baustile +++ nur 3 Zugstunden von Wien entfernt +++ Sauna im Zug +++ (edit:) leere Straßen, alle Einheimischen sind im Urlaub +++

Das sind die Dinge, die vom Budapest-Urlaub in meinem Kopf übriggeblieben sind. Auch wenn ein paar davon negativ sein mögen – insgesamt war es wirklich toll! Beim nächsten Mal würde ich allerdings ein deutsch-ungarisches Wörterbuch mitnehmen und im Zug von Wien nach Budapest den Aufpreis für die erste Klasse zahlen. Empfehlen kann ich dagegen das wahnsinnig tolle Gellért-Bad (ein Jugendstil-Schwimmbad mit Thermalbädern, ich hatte leider die Digitalkamera nicht dabei…). Auch sehr schön: Die Kettenbrücke, das Burgviertel mit Fischerbastei und Matthiaskirche, die große Markthalle und die vielen schönen, versteckten Fleckchen die wir auf unserem Weg durch die Stadt entdeckt haben.
Blick über die Donau auf den Burgpalast.
(Weitere Bilder nach dem Klick.) (weiterlesen …)

Hier schreibt Tanja Morschhäuser, Online-Journalistin, ganz privat.